Offener Selbstlernkurs

Datenklassen im KI-Alltag

Welche Daten dürfen in welche KI?

Von Website-Text bis Gesundheitsdaten: eine einfache Einteilung in vier Klassen, die zeigt, welche Aufgaben in welche Werkzeuge dürfen und wo die Grenzen liegen.

45 bis 60 Minuten5 Kernlektionenohne Anmeldung

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Kursablauf

Von der Frage zur eigenen Entscheidung.

5 Lektionen · der Reihe nach empfohlen

  1. 01

    Warum die Datenklasse entscheidet

    Dieselbe Aufgabe kann harmlos oder heikel sein, je nachdem, welche Daten sie berührt. Die vier Datenklassen als Startpunkt für jede KI-Entscheidung.

    8 Minuten
  2. 02

    Klasse A und B: Öffentliches und Internes

    Wo KI sofort helfen darf und was schon bei internen Inhalten zu beachten ist: Sichtprüfung, No-Training-Zusage und die Grenze zwischen A und B.

    9 Minuten
  3. 03

    Klasse C: Personenbezogene Daten

    Namen, Termine, Kontaktdaten: Warum hier AVV und Datenminimierung Pflicht werden und wie der Platzhalter-Trick viele Aufgaben entschärft.

    10 Minuten
  4. 04

    Klasse D: Gesundheitsdaten

    Die höchste Schutzstufe, der Pseudonymisierungs-Irrtum und warum auch ein lokales Modell keine automatische Erlaubnis ist.

    10 Minuten
  5. 05

    Datenklassen im Team verankern

    Aus vier Klassen wird eine Ein-Seiten-Regel, die wirklich gelesen wird: typische Grauzonen, das Ampel-Prinzip am Bildschirm und der erste Teamtermin.

    9 Minuten
Abschluss

Nach der letzten Lektion können Sie eine Teilnahmebestätigung ausfüllen.

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