KI-Beratung · Laufendes Mandat

Externer KI-Beauftragter für Ihr Unternehmen

Eine feste Ansprechperson für alles, was KI in Ihrem Haus betrifft: Regeln, die im Alltag gelten, und Abläufe, die Zeit sparen.

In vielen Unternehmen nutzen Beschäftigte ChatGPT, Copilot und andere Werkzeuge längst, oft ohne gemeinsame Regeln und ohne dass jemand den Überblick hat. Als externer KI-Beauftragter übernehme ich diese Rolle: Ich halte fest, welche Werkzeuge im Einsatz sind, kläre mit Ihnen, welche Daten hineindürfen, stärke die KI-Kompetenz Ihres Teams und setze Schritt für Schritt Abläufe um, die Arbeit abnehmen.

Für wen

Für wen das Mandat gedacht ist.

Für Organisationen, in denen KI schon im Alltag ankommt, aber niemand dafür zuständig ist.

01

Unternehmen mit 10 bis 250 Beschäftigten

Ohne eigene KI-Stelle, mit Teams, die ChatGPT, Copilot oder andere Werkzeuge schon nutzen oder bald nutzen sollen.

02

Geschäftsführung und Qualitätsmanagement

Sie möchten die Zuständigkeit für KI an einer Stelle bündeln, Maßnahmen dokumentieren und KI in Ihr bestehendes QM einbinden.

03

Praxen, MVZ und Pflege

Einrichtungen ab etwa zehn Beschäftigten, die Verwaltung und Dokumentation entlasten wollen und Schweigepflicht und Datenschutz dabei im Blick behalten müssen.

Bewusst nicht Teil des Angebots

Eine reine Benennung auf dem Papier ohne Arbeit im Alltag. Und keine Rechtsberatung: Rechtsfragen im Einzelfall klären Sie mit Ihrer oder Ihrem Datenschutzbeauftragten oder Ihrer Kanzlei.

Hintergrund

Qualitätsmanagementbeauftragter, Dozent für KI und ISO/IEC 42001, Master in Information Science. Gesundheitskommunikation für Praxen, MVZ und Kliniken seit 2014.

Ablauf

So läuft die Zusammenarbeit.

  1. 01

    KI-Bestandsaufnahme 2 bis 3 Wochen

    Gespräch mit der Geschäftsführung, eine Übersicht aller eingesetzten KI-Werkzeuge, auch der privat genutzten, eine Datenampel für Ihre Arbeitsdaten und der Entwurf Ihrer KI-Nutzungsrichtlinie.

  2. 02

    Drei Abläufe mit Potenzial

    Wir benennen die drei Arbeitsabläufe, in denen KI Ihrem Team am meisten Zeit sparen kann, und legen einen Plan für die ersten 90 Tage fest.

  3. 03

    Feste Ansprechperson

    Fragen zu KI landen an einer Stelle und werden innerhalb von zwei Werktagen beantwortet. Neue Werkzeuge werden vor der Einführung geprüft, gemeinsam mit Ihrer oder Ihrem Datenschutzbeauftragten.

  4. 04

    Kompetenz im Team

    Kurze Unterweisung für neue Beschäftigte, eine jährliche Auffrischung und die Dokumentation der Maßnahmen nach Artikel 4 der KI-Verordnung.

  5. 05

    Abläufe umsetzen und messen

    Im erweiterten Mandat für Unternehmen ab 50 Beschäftigten wird jedes Quartal ein Ablauf mit KI umgebaut und vorher und nachher gemessen. Der Aufbau orientiert sich an ISO/IEC 42001.

  6. 06

    Bericht an die Geschäftsführung quartalsweise

    Eingesetzte Werkzeuge, offene Punkte, Stand der Schulungen und Änderungen im Rechtsrahmen auf wenigen Seiten.

Ergebnis

Was Sie davon haben.

Gesundheitswesen

Für Praxen, MVZ und Pflege.

In Gesundheitseinrichtungen gelten für KI besondere Grenzen: Schweigepflicht, besonders geschützte Gesundheitsdaten und meist ein eigenes Qualitätsmanagement. Das Mandat berücksichtigt das von Anfang an. Werkzeuge werden darauf geprüft, Regeln für das Team in der Sprache der Praxis formuliert und die Maßnahmen in Ihr Praxis-QM eingebunden. Patientendaten werden dabei nicht verarbeitet, gearbeitet wird an Abläufen, Werkzeugen und Regeln. Für einen ersten Schritt im Team gibt es den Workshop KI-Automatisierung in Praxis und MVZ.

Leitplanken

Worauf Sie sich verlassen können.

01

Unabhängig

Keine Provisionen von Softwareanbietern. Empfohlen wird, was zu Ihren Aufgaben, Daten und Lizenzen passt.

02

Ihre Unterlagen

Verzeichnis, Richtlinie und Nachweise gehören Ihnen. Endet die Zusammenarbeit, erhalten Sie alles vollständig.

03

Ehrlich zur Rechtslage

Die KI-Verordnung schreibt keinen KI-Beauftragten vor. Die Rolle bündelt Zuständigkeit, eine Rechtsberatung ersetzt sie nicht.

Häufige Fragen

Was vor dem Erstgespräch oft gefragt wird.

Weitere Fragen beantworte ich gern direkt im Gespräch.

01 Ist ein KI-Beauftragter Pflicht?

Nein. Die KI-Verordnung schreibt die Bestellung eines KI-Beauftragten nicht vor. Artikel 4 verlangt von Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, Maßnahmen, die die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Personals unterstützen. Ein externer KI-Beauftragter ist ein Weg, diese Maßnahmen und die Zuständigkeit für KI an einer Stelle zu bündeln. Eine Rechtsberatung ersetzt er nicht.

02 Was ist der Unterschied zum Datenschutzbeauftragten?

Der Datenschutzbeauftragte ist unter bestimmten Voraussetzungen gesetzlich vorgeschrieben und achtet auf den Umgang mit personenbezogenen Daten. Der KI-Beauftragte kümmert sich um Auswahl, Regeln, Schulung und Einsatz von KI-Werkzeugen. Beide arbeiten zusammen, etwa wenn ein neues Werkzeug geprüft wird.

03 Was kostet ein externer KI-Beauftragter?

Das hängt von der Größe Ihres Unternehmens und vom Umfang ab. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot: einen Festpreis für die Bestandsaufnahme und einen festen Monatsbetrag für das Mandat. Abgerechnet wird nicht nach Stunden.

04 Wie lange läuft das Mandat?

Mindestens drei Monate. Danach ist es monatlich kündbar.

05 Arbeiten Sie auch remote?

Ja. Im Rhein-Main-Gebiet auch vor Ort, sonst mit Terminen per Video.

06 Lassen sich Schulungen dazubuchen?

Ja. Die KI-Schulung für Mitarbeiter, die Microsoft Copilot Schulung und der begleitete KI-Pilot lassen sich während des Mandats dazubuchen.

Erstgespräch

Externen KI-Beauftragten anfragen.

Für das Erstgespräch genügen ein paar Sätze zu Ihrem Unternehmen, den eingesetzten Werkzeugen und Ihren Zielen. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Rückmeldung mit Terminvorschlag.